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Regional - saisonal: Kochst Du schon oder bestellst Du noch?

Welchen Stellenwert hat Nahrung in Deinem Alltag? Was bedeutet kochen für Dich? Wie viele Rezepte kennst Du? Oder einen Schritt weiter: Kannst Du ohne Rezept kochen?



Wer die Zubereitung einer Mahlzeit als Zeitfresser empfindet, der greift gern auf die schnellste Variante zurück, die er oder sie finden kann. Tütensuppe, Tiefkühlpizza, es gibt genug Auswahl. Doch wenn die Hälfte der Zutaten aus dem Labor stammt, wollen wir dann wirklich noch von Lebensmitteln sprechen?


Lasst Euch das Wort Lebensmittel einmal auf der Zunge zergehen. Macht die Probe aufs Exempel: Stellt die Dinge in Frage, die in Eurem Schrank sind. Sind die Produkte, die ihr da findet, wirklich Lebensmittel - Produkte, die Euch ein gesundes Leben ermöglichen, die Euren Körper stärken und nähren? Oder handelt es sich um „Sattmachmittel“, um Material, das den Bauch füllt?


Wenn ihr für Euch selbst diese Fragen beantwortet habt, dann ist der nächste Schritt: Ausmisten. Weniger ist in diesem Fall mehr. Dabei seid ihr Euer eigener Richter. Auf einige Dinge wollt ihr nicht verzichten? Dann behaltet sie. Wichtig ist vor allem, dass ihr sie richtig einordnen könnt.


Unser Tipp: Findet zurück zur Essens-Basis: Kocht mit „echtem“ Essen. Jeder gute Koch, jede gute Köchin wird Euch bestätigen: Die Qualität der Lebensmittel ist bei allem künstlerischen Stellenwert des Kochens die Basis, mit der ein gutes Essen steht oder fällt. Was bringen Dir die billigen Tomaten, wenn Du im schlimmsten Fall teure (und am Ende gar synthetische) Aromastoffe zufügen musst, um Geschmack ans Essen zu bringen.


Was das alles mit saisonal und regional zu tun hat? Es ist die Basis. Wer seinen Nahrungsmittelkonsum kennt und ihm einen gewissen Stellenwert einräumt, der ist auch in der Lage, Einfluss auf die zugehörigen Faktoren zu nehmen.

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